agroton®

Produktlösungen für das landwirtschaftliche Bauen

agroton®

Mit agroton® einfach und sicher zum richtigen Beton!

Finden Sie den passenden Beton für Ihr Projekt.

Um den verschiedensten Anforderungen beim Bauen im Bereich der Landwirtschaft gerecht zu werden, reicht nicht ein einzelner Beton. Dafür ist eine Vielzahl von Betonen notwendig. Aus diesem Grund ist agroton® auch kein einzelner Beton. Die Produktfamilie umfasst Betone, die auf die Besonderheiten des jeweils zu erstellenden Bauteils zugeschnitten sind.

Um die Auswahl des richtigen Betons zu erleichtern, haben wir agroton® in ausgewählte Hauptanwendungsgebiete unterteilt. Diese gliedern sich wiederum in unterschiedliche Bauteile auf, für welche wir Ihnen den passenden Beton bieten. Mit agroton® einfach und sicher zum richtigen Beton!

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agroton® für Lagerflächen

Neben der Festlegung der zu lagernden Stoffe ist es bei der Errichtung von Lagerflächen wichtig, im Vorhinein die mechanische Belastung z. B. durch Traktoren oder Radlader zu definieren. Denn nur so ist es möglich, den richtigen Beton auszuwählen und die Langlebigkeit des Bauteils zu gewährleisten. Für einige Bauteile gibt es mehrere mögliche Vorgehensweisen. Ein Beispiel: Bei Lagerflächen ohne Einwirkung von Gülle und Ähnlichem aber mit starker mechanischer Belastung können Sie den von uns empfohlenen hochwertigen Beton wählen. Alternativ entscheiden Sie sich für einen Beton und zusätzliche Oberflächenbehandlung. 
 

Übersicht Bauteile und empfohlene Betone

agroton® für Stallgebäude

Beim Bauen von Böden für Stallgebäude gilt es ähnliche Erwägungen anzustellen wie bei Lagerflächen. Allerdings kommt bei Stallungen ein wichtiger Aspekt hinzu: die Gebäudehülle. Sollen Decken, Wände oder Fundamente erstellt werden, empfehlen wir, diese durch ein Fachunternehmen ausführen zu lassen. Ebenso wie bei den Lagerflächen gibt es auch bei Stallgebäuden verschiedene Ausführungsmöglichkeiten. Wir empfehlen die Verwendung eines hochwertigen Betons. 
 

Übersicht Bauteile und empfohlene Betone

agroton® für Hof- und Verkehrsflächen

Bei Hof- und Verkehrsflächen ist nicht nur die mechanische Beanspruchung der Oberfläche ein Problem. Speziell die physikalische Belastung des Betons durch Witterung und Frost ist bei der Auswahl des richtigen Betons zu beachten. Um den bei Außenflächen in der Regel nötigen Frost-Tausalz-Widerstand zu erreichen, ist die Verwendung eines Betons mit Luftporen notwendig. 

 

Übersicht Bauteile und empfohlene Betone

 

 

 

agroton® für spezielle Anwendungen

Gülleanlagen, Gärfutterbehälter und Behälter in Biogasanlagen sind komplexe Baukonstruktionen, die umfangreiche baurechtliche Anforderungen erfüllen müssen. Wir haben den passenden Beton und empfehlen, die Ausführung dieser Baukonstruktionen generell einem spezialisierten Bauunternehmen anzuvertrauen.

 

Übersicht Bauteile und empfohlene Betone

Einbau und Nachbehandlung

Betone für die speziellen Anwendungen ausgenommen sieht das agroton®-Konzept vor, dass alle Betone in der Konsistenzklasse F4 (sehr weich) ausgeliefert werden. In Abhängigkeit vom jeweiligen Bauteil reicht somit leichtes Rütteln mit Innen- oder Außenrüttler, Rüttelbohle oder Motorpatsche bzw. ein leichtes Patschen, um den Beton zu verdichten. Um einen reibungslosen Ablauf auf der Baustelle zu gewährleisten, ist unbedingt im Vorhinein auf die Ausmaße des liefernden Fahrmischers zu achten (siehe Broschüre). Sollte einmal nicht genug Platz für unsere Transportbetonmischers vorhanden sein, kann auf unsere Betonpumpen zur Förderung des Betons bis zum Einbauort zurückgegriffen werden.

 

Bitte die Dimensionen des Fahrmischers beachten!
 

Nachbehandlung

Betone der agroton®-Produktfamilie sind, wie alle Betone, unbedingt nachzubehandeln. Dabei gilt: je sorgfältiger die Nachbehandlung, desto besser die Eigenschaften des Bauteils. Grundlage für die Nachbehandlung ist die DIN EN 13670 / DIN 1045-3.
Mit der Nachbehandlung ist unmittelbar nach dem Einbau des Betons zu beginnen. Die Wahl des Nachbehandlungsverfahrens hängt wesentlich von den Wetterbedingungen beim Einbau ab.

Zu den Nachbehandlungsmethoden gehören zum Beispiel:

  • Sicheres Abdecken oder Abhängen mit dampfdichten Folien, bei Vermeidung von Durchzug
  • Benetzen der Betonoberflächen mit einem Sprühkopf am Wasserschlauch
  • Belassen des Betons in der Schalung
  • Aufbringen von wasserhaltenden Abdeckungen, z. B. Vlies und Jute, in Verbindung mit ständigem Feuchthalten des Betons
     

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