Die häufigsten Fragen zu Estrich und Fußbodenheizung 

 

Ich habe eine Fußbodenheizung und brauche einen geeigneten Estrich. Kann ich Fließestrich von CEMEX dafür verwenden?
SUPAFLO von CEMEX eignet sich hervorragend als Heizestrich für Fußbodenheizungen, da er durch seine optimale Fließfähigkeit die Heizrohre dicht ummantelt. Außerdem können Sie die Estrichstärke mit unserem Fließestrich reduzieren (immer in Abhängigkeit von der Verkehrslast). Das verkürzt die Vorlaufzeit Ihrer Fußbodenheizung erheblich: Die Estrichoberfläche und damit der Raum werden schneller warm.

Wie lange dauert es, bis CEMEX-Fließestrich belastbar ist?
SUPAFLO Fließestrich zeichnet sich durch eine hohe Frühfestigkeit aus. Schon nach vier bis fünf Tagen ist er voll belastbar. 

Ist es sehr aufwendig, Fließestrich von CEMEX zu verlegen?
Nein. Unseren Fließestrich können Sie bequem im aufrechten Gang verlegen, ohne Kniebretter und langwieriges Abreiben des Baustoffs. Dank der ausgeprägten Fließeigenschaften von SUPAFLO laufen Sie keine Gefahr, beim Verlegen Heizrohre oder die Dämmung zu beschädigen. Da ein aufwendiges Mischen an der Baustelle entfällt, bleiben nach Abschluss der Verlegearbeiten auch keine Baustoffreste vor Ort zurück.

Was ist der Unterschied zwischen schwimmendem Estrich, Verbundestrich und Estrich auf Trennschicht?
Fließestrich kann für unterschiedliche Estrichkonstruktionen eingesetzt werden. Schwimmender Estrich liegt auf einer Polyethylenfolie und einer Dämmung, welche die Wärmedämmung und/oder den Trittschallschutz sicherstellt. Dabei trennen seitliche Randstreifen die Estrichplatte von aufgehenden Bauteilen. Verbundestrich ist mit dem tragenden Untergrund verbunden, beispielsweise der Betondecke. Bei einem Estrich auf Trennschicht ist eine einlagige Schicht mit verbaut, zum Beispiel eine Polyethylenfolie oder ein Rohglasvlies. Diese Schicht trennt den tragenden Untergrund und den Estrich voneinander.

Was sind die Vorteile des SUPAFLO Estrichs von CEMEX?
SUPAFLO Fließestrich zeichnet sich durch eine Reihe sehr vorteilhafter Eigenschaften aus: 

  • Die gute Fließfähigkeit von SUPAFLO verkürzt Einbauzeiten.
  • SUPAFLO hat eine hohe Druckfestigkeit und Biegezugfestigkeit.
  • Dank seiner hohen Frühfestigkeit ist SUPAFLO bereits nach 1 bis 2 Tagen begehbar und nach 4 bis 5 Tagen belastbar.
  • Seine fugenarme Verlegung eröffnet einen optimalen Gestaltungsspielraum.
  • SUPAFLO eignet sich ideal als Heizestrich und hat eine gute Wärmeleitfähigkeit – dank einer gleichmäßigen Ummantelung und hohlraumfreien Einbettung der Heizrohre.
  • SUPAFLO zeigt geringe Verformung und hohe Raumstabilität.
  • Die Estrichdicke lässt sich mit SUPAFLO im Vergleich zu konventionellem Zementestrich um ca. 20 % reduzieren.
     

Was unterscheidet Heizestrich von normalem Estrich?
SUPAFLO Heizestrich besitzt eine gute Wärmeleitfähigkeit. Als besonders fließfähiger Estrich ummantelt er die Heizrohre der Fußbodenheizung homogen. Im Vergleich zu einem traditionellen Estrich kann man die Stärke eines Heizestrichs reduzieren, denn er hat eine bessere Biegezugfestigkeit. In der Folge erwärmt die Fußbodenheizung den Boden und damit den Raum schneller.

Härtet bei Calciumsulfat-Heizestrich der Boden schneller aus als bei herkömmlichem Zementestrich?
Ja. SUPAFLO Heizestrich kann nach 4 bis 7 Tagen aufgeheizt werden, Zementestrich frühestens nach 21 Tagen. Das frühe Aufheizen unterstützt die Erhärtung und den Austrocknungsverlauf. 

Warum ist Heizestrich besonders gut für Niedertemperaturheizsysteme wie Erdwärme und Geothermie geeignet?
Calciumsulfat-Heizestrich hat einen sehr geringen Wärmedurchlasswiderstand. Dieser bewirkt zusammen mit einer verringerten Estrichdicke, dass die Wärme des vollummantelten Heizungsrohrs sehr schnell die Estrichoberfläche erreicht. Schon bei niedrigen Temperaturen lässt sich die Temperatur mit SUPAFLO flexibel regulieren.

Kann ich meine Fußbodenheizung auch zur Kühlung des Raums verwenden?
Ja. Die gute Temperaturleitfähigkeit von SUPAFLO gilt natürlich auch für niedrige Temperaturen. Dabei sollten Sie darauf achten, dass sich am Fußboden kein Kondenswasser niederschlägt.