WU-Richtlinie
WU-Richtlinie

Technologische Grundlagen

Die WU-Richtlinie


In der vom Deutschen Ausschuss für Stahlbeton (DAfStb) 2004 veröffentlichten Richtlinie für „Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton“ (WU-Richtlinie) werden neue Standards für WU-Bauwerke festgelegt. Abhängig von der geplanten Nutzung werden, insbesondere für den Wohnungsbau, höhere Anforderungen an die Planung, Konstruktion und Ausführung von Bauwerken gestellt.

Die Richtlinie regelt ergänzende Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit von wasserundurchlässigen Bauwerken, die teilweise oder vollständig im Erdreich eingebunden sind — sie ist damit auch für Betonkeller im Wohnbau anzuwenden.

Weil die WU-Richtlinie wie eine Norm verabschiedet wurde, ist sie baurechtlich gesehen zu den allgemein anerkannten Regeln der Technik zu zählen.

 

orange wanne® = Wasserundurchlässigkeit

Zur Sicherstellung der Nutzungsklasse A wird die orange wanne® nach dem Entwurfsgrundsatz der Trennrissfreiheit gemäß WU-Richtlinie bemessen. Durch gleichzeitige Einhaltung der Mindestbetonteildicke gilt das unten dargestellte Arbeitsmodell der WU-Richtlinie zur Wasserdampfdiffusion.

In Abhängigkeit von der Wasserbeanspruchung bzw. den daraus resultierenden Beanspruchungsklassen 1 und 2 wird die erforderliche Bauteildicke festgelegt. Dadurch wird sichergestellt, dass es keine Überlappung von Kapillar- und Diffusionsbereich gibt und im Kernbereich kein Wassertransport von außen nach innen möglich ist.

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