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Vorführung neuer Verfüllbaustoffe im neuen Betonwerk
Bauunternehmen und Entscheider folgen Einladung in modernisiertes Transportbetonwerk Osnabrück / Live-Einbau selbstverdichtender Spezialbaustoffe
Mit eigenen Augen überzeugten sich zahlreiche Vertreter von Bauunternehmen, von Ämtern und Mitarbeiter der Stadtwerke am 22. Juni 2007 von den Vorteilen der selbstverdichtenden und fließfähigen Verfüllbaustoffe füma boden und füma rapid. Die Gäste nutzten die Gelegenheit zum fachlichen Austausch untereinander und für Fragen an das CEMEX-Team.
| Verfüllung einer eigens angelegten Leitungszone mit füma boden. |
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Zurzeit setzt das die CEMEX Deutschland AG bei füma boden und füma rapid, seit etwa vier Jahren auf dem Markt, einen vertrieblichen Schwerpunkt. „Mit Vorführungen dieser Art möchten wir erreichen, dass unsere Kunden die Vorteile in der Anwendung live erleben“, erklärt Silke Schröler, Projektleiterin Spezialbaustoffe im Bereich Nordwest. „Müssen konventionelle Verfüllbaustoffe wie Sand aufwändig und langwierig von Hand verdichtet werden, verdichten sich füma boden und füma rapid selbst. Man spart Zeit und bekommt zugleich ein qualitativ besseres Ergebnis.“
Der Spezialbaustoff füma boden wird aus qualitätsüberwachten Ausgangsstoffen im Transportbetonwerk hergestellt und einbaufertig angeliefert. Er ist weitestgehend selbstnivellierend und dient zur verdichtungsfreien Einbettung von Rohrleitungen und zum Verfüllen von Gräben. Durch seine sehr fließfähige Konsistenz ummantelt füma boden Leitungsrohre hohlraumfrei. füma rapid, ein fließfähiges, hydraulisch stabilisiertes Mineralgemisch, empfiehlt sich als Grabenverfüllung besonders dort, wo eine zügige Wiederaufnahme von Fußgänger- und Straßenverkehr gefordert ist: Es ist nach ca. dreißig Minuten begehbar und nach drei Stunden befahrbar.
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Die Gäste der Produktvorführung testen die frühe Begehbarkeit von füma rapid. |
Von den Vorteilen beim Einbau und von der Produktqualität konnten sich die Gäste im Transportbetonwerk Osnabrück selbst ein Bild machen: Beide Spezialbaustoffe wurden in Anwesenheit der Veranstaltungsteilnehmer aus dem Transportbetonmischer in Vorführfelder eingebracht.
Silke Schröler: „Bei unseren Vorführungen fordern wir unsere Gäste kurz nach dem Einbau von füma rapid auf, sich auf das Vorführfeld zu stellen, damit sie sehen, wie früh dieser Spezialbaustoff begehbar ist. Meist gehe ich mit gutem Beispiel voran und bin die erste, die sich traut, den eben noch flüssigen füma rapid zu betreten.“
Zusätzlich hatten die Mitarbeiter des Transportbetonwerks vorab ein Vorführfeld mit füma boden angelegt. So konnten die Gäste, den Spaten in der Hand, auch die Wiederaufgrabbarkeit dieses Baustoffs testen: füma boden entspricht der Bodenklasse 3–4 nach DIN 18300 und ist auf Dauer mit einfachen Hilfswerkzeugen wieder lösbar.
Die Produktvorführung gehört zu einer Veranstaltungsreihe im Gebiet Nordwest der CEMEX Deutschland AG. „Unsere Kundenveranstaltungen haben genau den gewünschten Effekt“, so Silke Schröler. „Wir kommen mit potenziellen Auftraggebern, mit Planern und genehmigenden Stellen in Kontakt und können sie von unseren neuen Baustoffen überzeugen. Die Reaktionen sind sehr positiv. Diese Vorführungen haben schon direkt zu Aufträgen geführt.“
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Das modernisierte Transportbetonwerk Osnabrück. |
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Das Transportbetonwerk an der Elbstraße 54 in Osnabrück, eine von über 330 Niederlassungen des Baustoffunternehmens CEMEX Deutschland AG, ist von Oktober 2006 bis Ende Mai 2007 umgebaut und grundlegend erneuert worden. Hatte es zuvor eine Auslieferleistung von 30 Kubikmetern pro Stunde gebracht, produzieren die Mitarbeiter von Werkgruppenleiterin Uta Anthonsen jetzt 70 Kubikmeter pro Stunde. Die gesteigerte Kapazität ist einem neuen Zwei-Kubikmeter-Tellermischer mit Wirbler und einer neuen Kübelbahn zu verdanken. Der modernisierte Betrieb umfasst vier Zementsilos, eine Anlage für Fließestrich auf Calciumsulfat-Basis und einen Schüttgutstern mit sechs Boxen. Anfallender Restbeton wird in einer Recyclinganlage nach dem neuesten Stand der Technik aufbereitet.
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