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Keine Beschädigung der neu verlegten Leitung durch unzureichende Verdichtung oder zu hohe Verdichtungsbelastungen. Die Verfüllung erfolgt frei von mechanischer Verdichtung.
Kein aufwändiges Verdichten des Zwickelbereiches bzw. der Seitenverfüllung. Die hohlraumfreie Ummantelung ermöglicht eine gleichmäßige Steifigkeit rund um die Leitung, eine zu hohe oder zu geringe Verdichtung der oberen Bettungsschicht ist somit ausgeschlossen.
Keine Erzeugung von Punktauflagern infolge unzureichender Zwickelverdichtung, insbesondere im Bereich des Rohrschaftes (Muffen reiten). Eine gleichmäßige Auflagerung wird durch satte Ausfüllung aller Räume in der Leitungszone sichergestellt.
Verbesserte Bettungsbedingungen für die gesamte Rohrleitung durch hohlraumfreie und dauerhafte Ummantelung der Rohre. Keine Veränderung der ursprünglichen Struktur und der bodenmechanischen Eigenschaften durch Nachverdichtung, Erosion sowie des Chemismus des Sickerwassers.
Vermeidung von Oberflächensetzungen. Beim Ziehen des Verbaus wird die Verbauspur sofort ausgefüllt und der anstehende Baugrund gestützt. So werden Hohlraumbildungen bzw. Nachbrüche und Setzungen in den Randbereichen der Verfüllzone verhindert, welche sich später auf die Straßenoberfläche ausweiten können.
Vermeidung von Wurzeleinwuchs und Grundwasserinfiltration durch die schützende und vollständig abdichtende Ummantelung der Leitung mit füma® boden. Hohlraumbildungen werden ohne nachteilige Auswirkung auf die Grundwasserströmung vermieden.
Vermeidung von Schwingungsemissionen durch den selbstverdichtenden Einbau und den Wegfall von schweren Verdichtungsgeräten. Speziell in innerstädtischen Bereichen werden z. B. denkmalgeschützte Gebäude vor Vibrationen bewahrt.
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