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Beschichtung überflüssig: ESW-Beton bewährt sich im Kühlturmbau

  Seit den 80er Jahren dienen Kühltürme im Kraftwerksbau neben der Kühlung auch der Ableitung von Abgasen. Die Schwaden schlagen sich teilweise als Kondensat an der Kühlturminnenseite nieder und greifen den Beton an. Kühltürme müssen also innen dauerhaft chemischem Angriff standhalten, der den Angriffsgrad der Expositionsklasse XA 3 noch übersteigen kann.

Zum Schutz des Betons wurde früher eine Beschichtung aufgetragen, die aber die gesamte Lebensdauer des Kraftwerks nicht überdauerte und zwischenzeitlich erneuert werden musste. Unbeschichteter Beton mit erhöhtem Säurewiderstand bietet hier eindeutige Vorteile. 

ESW Beton für Kraftwerke - jetzt auch normgerecht
Schon seit zehn Jahren gibt es im Kühlturmbau gute Erfahrungen mit ESW-Beton. Zwei Kühlturmprojekte wurden bereits mit dem von CEMEX entwickelten normgerechten Hochleistungsbeton realisiert.

Beton muss im Kühlturmbau hohen Anforderungen standhalten:

  • Säurebeanspruchung mit pH > 3,5
  • starker Sulfatangriff
  • dauerhaft während der gesamten Lebensdauer des Kühlturms, also mindestens 40 Jahre
 

Die Verwendung von ESW-Beton hat vor allem ein Ziel: Eine Beschichtung überflüssig zu machen. Denn die Beschichtung von Kühltürmen ist aufwändig, kostenintensiv und hat Ausfallzeiten des Kraftwerks zur Folge. Es handelt sich um Beton mit Performance-Test für die Expositionsklasse XA 3.


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