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Ein neuer Weg des Lernens
Auf einem „Fühlpfad“ können die geistig und körperlich behinderten Kinder und Jugendlichen der Stadtallendorfer Astrid-Lindgren-Schule neuerdings lernen, verschiedene Materialien – wie Kiesel, Splitte, Holz, Rindenmulch und Kunstrasen – barfuß zu erspüren und zu unterscheiden.
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Der Pfad besteht aus vierzehn Materialien |
Auf die Bitte der Projektinitiatorin, der Erzieherin Christa Klonk, hatten Manfred Arnold und Wilfried Debelius, Gebeitsleiter der CEMEX Deutschland AG, die kostenlose Lieferung von Sanden, von Kies und Splitt sowie von Ortbeton für die Randsteine organisiert und Kunden eingeladen, das Projekt ebenfalls zu unterstützen und Materialien zur Verfügung zu stellen. Der Betonsteinhersteller Rinn, Heuchelheim, lieferte die Randsteine, die das Bauunternehmen Naumann setzte, der Baggerbetrieb Nees, Geiselbach, stellte einen Hydraulikbagger und der Containerdienst Hainmüller, Neustadt (Hessen), fuhr den Erdaushub ab.
| Schüler auf ihrem neuen „Fühlpfad“ |
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Thomas Peter und Stephen Schöppe, Mitarbeiter des CEMEX-Kieswerks Herrmann, Niederwald, hatten sich spontan bereit erklärt, in ihrer Freizeit bei den Erdarbeiten zu helfen. So konnte der dreißig Meter lange Pfad innerhalb weniger Wochen angelegt und der Schule übergeben werden.
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