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Das Gesicht von Bremerhaven mitgestaltet

CEMEX Bremerhaven beschließt mit dem Weser-Loft die neu gestaltete maritime Repräsentations-Meile rund um den Alten / Neuen Hafen

Es wird dem amerikanischen Künstler Andy Warhol zugeschrieben, mit seiner New Yorker „Factory“ in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts den Trend gesetzt zu haben, als „Loft“ bezeichnete, leer stehende Fabrikgebäude als Wohn- und Arbeitsraum zu nutzen. Tatsächlich aber wurden in London und New York schon in den frühen 40er Jahren leer stehende Hallen zu Wohnzwecken umfunktioniert. Nicht ohne Grund. Denn da die Bausubstanz der Halle für eine weiterführende Nutzung nur geringfügig verändert werden musste, entstanden so riesige offene Wohnungen die Freiberuflern und Künstlern einen günstigen universell nutzbaren Wohn- und Arbeitsraum boten. Wer heute dem Wohntrend folgen und in einem modernen Loft leben will, ist allerdings nicht mehr auf verlassene Fabrikgebäude angewiesen. Denn Bauherren und Architekten haben längst die Vorzüge der offenen Bauweise erkannt und bieten, einer zahlungskräftigen Klientel Luxus-Lofts mit allem Komfort und vor allem in einer entsprechenden Lage an.

Das fast ausschließlich aus Glas und Beton bestehende Weserloft mit seinen 17 Wohneinheiten. Durch die lichte Bauweise und die uneingeschränkte Weitsicht auf die offene See bietet sich hier ein Wohnen der besonderen Art. (Computeranimiertes Bild. Quelle: Tränkner Immobilien GmbH, Bremerhaven)

So ist das exklusive Umfeld des maritimen Ressorts Alter/Neuer Hafen in Bremerhaven der passende Rahmen für das Weserloft, ein Gebäude mit insgesamt 17 Wohneinheiten auf sieben Stockwerken. Außergewöhnlich ist nicht nur die Lage direkt hinter dem Deich mit ihrer unverbaubaren Sicht auf die Wesermündung und die offene See. Etwas Besonderes ist auch die unmittelbare Nähe zum Jachthafen, den neuen Wahrzeichen der Stadt, dem „mediterraneo“, dem „Klimahaus“ und dem SailCity-Hotel. Exklusiv ist letztendlich auch der Preis für ein Loft, der nahe an die halbe Million Euro heranreicht. Dafür sind den Ausstattungswünschen auch keine Grenzen gesetzt und der unverbaubare freie Blick auf die Wesermündung und die offene See sind garantiert. Denn selbstverständlich beginnt der Wohnbereich für alle Einzellofts des Gebäudes erst auf Höhe der Deichkrone.

Der vorläuftige Schlußpunkt unter die Gestaltung des Stadtsanierungsgebiets Alter / Neuer Hafen ist die Luxus-Wohnanlage Weserloft mit Blick auf die neugestaltete Hafenanlage

Das Prestigeobjekt Weser-Loft am Deich ist für die Mitarbeiter der Cemex-Niederlassung in Bremerhaven mehr als nur ein Routineauftrag. Schließlich waren es die Betonspezialisten um den Gebietsleiter Vertrieb Bremen/Bremerhaven, Thorsten Hein, die bereits die Mehrzahl der Repräsentationsbauten im Bereich des Alten/Neuen Hafens mit Transportbeton beliefert hatten: „Es macht uns schon ein wenig stolz, dass wir mit unserem Beton das Gesicht der Stadt Bremerhaven auf lange Sicht mitgestaltet haben“, meint Thorsten Hein von der CEMEX-Tochter Transportbeton Bremerhaven (TBB). 1.200 Kubikmeter Beton der Klassen C25/30, C30/37 und C35/45 werden bis zur Fertigstellung des Gebäudes an die Weser-Loft-Baustelle geliefert werden. Dennoch ist das Weserloft auch für die CEMEX-Mitarbeiter etwas Besonderes. Rundet es doch das Gesamtbild um den Jachthafen ab und bildet somit einen vorläufigen Schlusspunkt der Sanierungsarbeiten einer ehemaligen Industriebrache.

Das Klimahaus (ganz links), das an ein Segel erinnernde SailCity-Hotel, die Sportbootschleuse unterhalb des alten Leuchtturms umd das Weserloft (Baustelle rechts im Bild) entstanden unter Mithilfe der CEMEX-Tochter Transportbeton Bremerhaven. Ein weiteres ‚CEMEX-Gebäude‘, das Einkaufscenter ‚Mediterraneo‘ wird auf dem Bild durch das Hotel verdeckt.

Trotz der Exposition von salzhaltiger Seeluft handelt es sich bei dem Lieferauftrag durch das ausführende Bauunternehmen Gustav Rogge, Bremerhaven, ausschließlich um Standardrezepturen. Einzig die Verwendung des etwas festeren C35/45 Beton zum Bau von schnell auszuschalenden Wänden und Stützen bringt ein Wenig Abwechslung in den Lieferalltag. Doch das muss so sein: „Die Bewohner kaufen sich eben ein Loft, weil sie die offene, luftige Bauweise schätzen“, meint Thorsten Hein. „Da bleibt eben nicht mehr viel Platz für Beton.“

Auch wenn das Gebäude erst gerade die Höhe der benachbarten Deichkrone erreicht hat und an einen Bezug noch lange nicht zu denken ist, sind die ersten der 17 Wohneinheiten bereits verkauft. Doch spätestens, wenn anlässlich der nächsten „Sail“ wieder Traditionssegler aus der ganzen Welt in die Wesermündung einlaufen, werden die Lofts vermietet sein und deren Bewohner den Anblick der Schiffe buchstäblich vom Wohnzimmersessel aus genießen können.


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