agroton® Einbau und Nachbehandlung
Einbau und Nachbehandlung

agroton® - Einbau und Nachbehandlung


Einbau

Mit Ausnahme der Betone für die speziellen Anwendungen, sieht das agroton®-Konzept vor, dass alle Betone in der Konsistenzklasse F4 (sehr weich) ausgeliefert werden. In Abhängigkeit des jeweiligen Bauteils reicht somit leichtes Rütteln mit Innen-, Außenrüttler, Rüttelbohle oder Motorpatsche bzw. leichtes Patschen um den Beton zu Verdichten. Um einen reibungslosen Ablauf auf der Baustelle zu gewährleisten, ist unbedingt im Vorhinein auf die Ausmaße des liefernden Fahrmischers zu achten (siehe Broschüre). Sollte einmal nicht genug Platz für unsere Fahrmischer vorhanden sein, kann auf unsere Betonpumpen zurückgegriffen werden.

 

Bitte die Dimensionen des Fahrmischers beachten!

Bei den Baustellenvorbereitungen sind die Dimensionen des Fahrmischers zu beachten.

 

Nachbehandlung

Betone der agroton® Familie sind, wie alle Betone, unbedingt nachzubehandeln.Dabei gilt: je sorgfältiger die Nachbehandlung, desto besser die Eigenschaften des Baustoffs. Grundlage für die Nachbehandlung ist die DIN EN 13670/ DIN 1045-3.
Mit der Nachbehandlung ist unmittelbar nach dem Einbau des Betons zu beginnen. Die Wahl des Nachbehandlungsverfahrens hängt wesentlich von den Wetterbedingungen beim Einbau ab.
Zu den Nachbehandlungsmethoden gehören z.B.:

  • Sicheres Abdecken oder Abhängen mit dampfdichten Folien, bei Vermeidung von Durchzug
  • Benetzen der Betonoberflächen mit Sprühkopf des Wasserschlauchs
  • Belassen des Betons in der Schalung
  • Aufbringen von wasserhaltenden Abdeckungen, z.B. Vlies, Jute, in Verbindung mit ständigem Feuchthalten des Betons
  • Schutz vor Frost durch wärmedämmende Abdeckungen

CEMEX Förderpreis Beton

Einladung und Ausschreibung

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