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aaton® - die neue Beton-Generation
 


Anwendungstechnik

Einbau
von aaton basic®, aaton aqua® und aaton floor® – leicht verdichtbare Betone

aaton basic®, aaton aqua® und aaton floor® werden wie Normalbeton eingebaut. Dabei ist die Betoniergeschwindigkeit der Bauteilgeometrie anzupassen, um die notwendige Vorentlüftung sicherzustellen. Zur weiteren Unterstützung der Entlüftung muss eine Fließstrecke vorgehalten werden, z. B. eine verlängerte Rutsche.

Um dem Eindringen von zusätzlicher Luft entgegenzuwirken, sind die Schütthöhen so gering wie möglich zu halten, z. B. durch Eintauchen des Pumpenschlauches in den frischen Beton. 

Einbau
von aaton ultra® – selbstverdichtender Beton
Es gibt keine Einschränkungen hinsichtlich der herkömmlichen Einbauverfahren. aaton ultra® kann mit Betonpumpen gefördert werden. Die Betoniergeschwindigkeit ist der Bauteilgeometrie anzupassen, um die notwendige Entlüftung des Baustoffs sicherzustellen. Zur weiteren Unterstützung der Entlüftung ist eine ausreichende Fließstrecke im Bauteil vorzusehen. Eine verlängerte Fahrmischerrutsche unterstützt die Entlüftung ebenfalls. Um dem Eindringen zusätzlicher Luft entgegenzuwirken, sind die Schütthöhen zu minimieren, z. B. durch Eintauchen des Pumpenendschlauches in den frischen Beton oder durch Betonagen von unten. Bei Bauteilen mit Gefälle sollte aaton ultra® aufgrund seiner Fließfähigkeit mit entsprechenden Ausführungshilfen verarbeitet werden, z. B. oben geschlossene Schalung.

Verdichten
von aaton basic®, aaton aqua® und aaton floor® – leicht verdichtbare Betone
aaton basic®, aqua® und floor® sind bauteilabhängig leicht zu verdichten, z. B. durch leichtes Stochern, Klopfen oder Schwabbeln.

Nachbehandlung von aaton®
Die erforderliche Mindestdauer der Nachbehandlung in Abhängigkeit von Betonfestigkeitsentwicklung und der Oberflächentemperatur ist gemäß DIN 1045-3 einzuhalten.


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