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Presseinfos 2017
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CEMEX liefert Spezialbetone für Neubaustrecke der Münchner Straßenbahn

Die STRABAG Großprojekte GmbH setzte bei der Neubaustrecke „Tram Steinhausen“ auf Baustoffe der CEMEX Deutschland AG, darunter  technologisch anspruchsvolle  Betone mit Mikroluftporen bzw. Kunststoffasern.

Die Linie 25 des Münchener Tram-Netzes endete bis vor kurzem am Max-Weber-Platz, doch seit Dezember 2016 führt die Strecke weiter bis zur neuen Endhaltestelle München-Berg am Laim. Mit dem Streckenausbau tragen die Stadtwerke München GmbH (SWM) und die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) den Anforderungen der städtebaulichen Entwicklung des Münchener Ostens Rechnung.

Im Los 2 der Neubaustrecke stellten die Fachleute der STRABAG Großprojekte GmbH, Bereich Großprojekte Bayern, auf etwa 1200 Metern entlang der Truderinger Straße Gleis-Doppelbalken für ein optisch ansprechendes Rasengleis her. Der Fahrbahndeckenbeton wurde mit Hilfe eines Einbaufertigers in Gleitschalungstechnik ins Bauteil eingebracht.  Für dieses Einbauverfahren orderten sie einen speziellen Beton bei ihrem Lieferanten, der CEMEX Deutschland AG. Die Betonspezialisten passten die Standardrezepturen den speziellen Anforderungen an und stellten einen Luftporenbeton der Festigkeitsklasse C30/37 in der steifen Konsistenzklasse F1 bereit. Die gleichmäßig verteilten Mikroluftporen stellten sicher, dass der Beton dem Einbauverfahren gerecht wurde: Er zeigte einen besseren Zusammenhalt, neigte nicht zum Reißen und war geschmeidiger. Gleichzeitig entsprach der Baustoff den Anforderungen aus der Expositionsklasse und gewährleistete die Grünstandfestigkeit nach dem Einbau mit Sofortentschalung. Insgesamt kamen rund 470 Kubikmeter des LP-Betons zum Einsatz, 100 bis 120 Kubikmeter rief die Baustelle pro Tag ab.


CEMEX Deutschland AG lieferte den LP-Beton in konstanter Qualität pünktlich zum Einbauort, was besonders wichtig war, um unnötige Standzeiten des Einbaufertigers zu vermeiden und einen reibungslosen Baustellenablauf zu gewährleisten. U.a. mit einem Luftporenbildner und einem Betonverflüssiger/Fließmittel der CEMEX Admixtures GmbH stellte das Team um Michael Kempfle, Prüfstellenleiter der CEMEX-Baustofftechnik im Gebiet München, die benötigten Eigenschaften sicher.

Neben dem LP-Beton produzierte CEMEX für die Tram Steinhausen 60 Kubikmeter eines Kunststofffaserbetons mit Makrofasern 90/40. Der KSF-Beton C30/37 XF1 XA1 XD1 F4 16 M diente zur Herstellung der Gleisachsen der Doppelgleisachse und der Randbereiche zwischen Betontragplatte bis 3 cm unter Schienenoberkante. In Anlehnung an die Richtlinie Stahlfaserbeton des DAfStb musste er der Leistungsklasse L 0,9/0,9 entsprechen.

Bernhard Sollinger, verantwortlich für das Key Account Management in den Gebieten München und Landshut der CEMEX Deutschland AG: „Für CEMEX stehen der Kunde und seine individuellen Bedürfnisse und Herausforderungen im Fokus. Nur durch die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten können solche Projekte erfolgreich gemeistert werden.“

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Projekte zur technologischen Entwicklung und Anwendung von CEMEX Baustoffen sind Teil des globalen F&E-Netzwerks, das unter Leitung des CEMEX Research Centers in der Schweiz steht.

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