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Presseinformationen 2017
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Breitenfelde: Deponie für Bodenaushub ist offiziell eröffnet

Auf ihrem Kieswerksgelände Breitenfelde in Schleswig-Holstein hat die CEMEX Kies & Splitt GmbH eine Deponie für mineralischen Bodenaushub der Klasse 0 eingerichtet. Die Eröffnungsfeier ergänzte das Unternehmen mit einer umfassenden Information der Bürgerinnen und Bürger.

Zur offiziellen Einweihung am 25. August 2017 empfing der Gastgeber Maximilian Stalinski, Regionalleiter der CEMEX Kies & Splitt GmbH, mehr als achtzig Gäste auf dem Werksgelände in Breitenfelde östlich von Hamburg. Neben zahlreichen Kunden und Geschäftspartnern nahmen Vertreter der örtlichen Behörden, der CEMEX Kies & Splitt GmbH und ihrer Muttergesellschaft CEMEX Deutschland AG an der Eröffnungsfeier teil.

 


Rüdiger Kuhn, Vorstandsvorsitzender der CEMEX Deutschland AG betonte in seiner Begrüßungsansprache:„Wir befinden uns hier auf der ersten Deponie für Bodenaushub der CEMEX Deutschland AG. Für unser Unternehmen ist das Verfüllgeschäft - speziell in dieser Region - strategisch sehr wichtig. Die Einbringung von mineralischem Boden- und Baggergut ist sozusagen die andere Seite des Bauens, eine Seite, die man allerdings selten sieht. Darauf aufbauend verstärkt die Deponie unsere Wertschöpfungskette enorm. Gerade deshalb ist dieses Projekt für uns besonders interessant. Im Jahr 2010 wurde der Genehmigungsprozess begonnen und in Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden, den lokalen Gemeinden und der Kommune wurden die Genehmigungsvoraussetzungen letztlich geschaffen. Diese Deponie unterstreicht den strategischen Wachstumskurs der CEMEX in der Region Hamburg.“

Michael Schulte, Vice President Aggregates der CEMEX Deutschland AG, hob die Sicherungsmaßnahmen und den Kreislauf einer Deponie hervor: „Unsere Deponie wurde nach den höchsten aktuell geltenden Sicherungsstandards dieser Klasse errichtet. Damit ist absolut gewährleistet, dass nach der Auskiesung und der anschließenden Wiederverfüllung durch mineralisches Boden- und Baggergut dieser Standort der Natur in einem Zustand übergeben wird, der für die Flora und Fauna vielfältige Lebensräume bieten wird. Dass wir dazu in der Lage sind, haben wir mit unserer Arbeit am Standort Woltersdorf bereits eindrucksvoll bewiesen.“

Die Breitenfelder Bürgermeisterin Anne Fröhlich sagte in ihrem Grußwort: „Die Bürger unserer Gemeinde zeigten anfangs Misstrauen gegenüber der Erddeponie Breitenfelde. In Zusammenarbeit mit der Naturschutzbehörde und der CEMEX konnten anfängliche Bedenken und Sorgen besprochen und später ausgeräumt werden. Die Naturschutzbehörde empfahl dem Antrag stattzugeben und die Deponie wurde in der Folge genehmigt. Ich finde es sehr gut und wichtig, dass die Betreibergesellschaft zur Eröffnung den Bürgerinnen und Bürgern Gelegenheit gibt, sich über die Erddeponie zu informieren.“

Die Deponiefläche umfasst zunächst etwa 12,5 Hektar, und das genehmigte Deponievolumen beläuft sich auf rund 1.400.000 Kubikmeter. In anderen Bereichen des Werksgeländes geht die Kiesgewinnung parallel weiter. Die Planung bezieht sich nach heutigem Stand auf zehn Jahre.

Einen Tag nach der offiziellen Eröffnungsfeier öffnete die lokale Geschäftsleitung das Werk für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger und stand für alle kritischen Fragen zur Verfügung. Eine Ausstellung informierte über das Projekt, Kontrollsysteme, Sicherungseinrichtungen und die geplanten Rekultivierungsmaßnahmen. Fachleute von CEMEX erläuterten bei organisierten Begehungen das mehrstufige Kontrollsystem, das sicherstellt, dass nur Bodenaushub auf das Gelände gelangt, der den genehmigten Vorgaben entspricht.

„Für mich persönlich war es ein sehr schönes Zeichen, dass fast 300 Nachbarn unserer Einladung gefolgt sind, die Deponie und unsere Arbeitsweise vor Ort kennenzulernen. Ich hatte das Gefühl, dass der offene Dialog und unsere transparente Herangehensweise bei den Bürgerinnen und Bürgern sehr gut ankam. Wichtig ist den direkten Kontakt zu unserem Umfeld und unserer Gemeinde zu ermöglichen, deswegen werden wir diese Veranstaltung in absehbarer Zeit gerne wiederholen. Unser Wunsch ist es auch eine ständige Kommunikationsplattform mit der Gemeinde zu etablieren, um das gegenseitige Vertrauen weiter auszubauen,“ erklärte Maximilian Stalinski. „Wir sind uns unserer Verantwortung gegenüber unseren Mitbürgern und unserer Umwelt absolut bewusst.“

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