Presseinfos 2015

Berlin-Neukölln: CEMEX-Beton verankert Kindl-Treppenanlage

Eine neun Meter hohe Treppenanlage wird das Kindl-Gelände besser zugänglich machen. Das tonnenschwere Bauwerk ist auf 32 Ortbetonpfählen gegründet, für die CEMEX Deutschland im Auftrag der Wendt Grundbau GmbH Bohrpfahlbeton lieferte.

Das ehemalige Brauereigelände in Neukölln wird revitalisiert: Wo bis 2005 Berliner Kindl gebraut wurde, hält eine bunte Mischung aus Kunst, Kultur, Einzelhandel und Gewerbe Einzug, im Bereich des vormaligen Vollgutlagers wächst ein neues Wohngebiet. In die Ergebnisse eines städtebaulichen Realisierungswettbewerbs sind die teilweise unter Denkmalschutz stehenden alten Brauereigebäude wie das 1926 bis 1930 errichtete Sudhaus einbezogen. Jetzt soll das Areal besser erschlossen und an das umliegende Quartier angebunden werden.

 
 

 

 

Die 32 Bohrpfähle reichen bis zu elf Meter in den Berliner Boden. Sie werden die Last der neun Meter hohen Treppenanlage abtragen.
(Foto: Wendt Grundbau GmbH)

 

 

 

 

 

 

 

Sowohl die Neckar- als auch die Isarstraße führen aus verschiedenen Richtungen direkt zum Kindl-Areal, um an dessen nordöstlicher Ecke aufeinanderzutreffen. Wer von hier einen Zugang suchte, der stand bisher allerdings vor einem unüberwindlichen Hindernis: einem neun Meter hohen Geländesprung. Jetzt schaffen der Grundstückseigentümer und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Abhilfe. 

 

 

 

 

Für die Pfahlgründung lieferte die CEMEX Deutschland AG rund 250 Kubikmeter eines Bohrpfahlbetons der Druckfestigkeitsklasse C25/30.
(Foto: Wendt Grundbau GmbH)

 

 

 

 

An der Ecke Neckarstraße/Isarstraße werden seit September 2014 eine Treppe und ein Aufzug errichtet, die ab Mitte 2015 den Zugang zum Gelände ermöglichen werden, das sich dann ohne Umweg und auch barrierefrei aus dem Bereich der Karl-Marx-Straße erreichen lässt. Davon werden die Anwohner auf ihren Wegen durch das Quartier profitieren. Auch wer vom U-Bahnhof Rathaus Neukölln aus auf das Kindl-Gelände möchte, wird einen erheblich kürzeren Fußweg haben.

Die neun Meter hohe Treppenanlage und der Aufzug rechts davon ruhen auf Ortbetonpfählen aus CEMEX-Beton. Für die Herstellung der 32 Bohrpfähle, die bis zu elf Meter in den Berliner Boden reichen, produzierte das CEMEX-Transportbetonwerk Kreuzberg 250 Kubikmeter eines Bohrpfahlbetons der Druckfestigkeitsklasse C25/30 mit einem Hochofenzement der CEMEX Zement GmbH. Die Bohrpfähle tragen die Last über ihre Mantelreibung mit dem Baugrund und den Spitzendruck in tragfähige Bodenschichten ab. Die Wendt Grundbau GmbH, Berlin, führte den Spezialtiefbau aus.

 

Am Rand des ehemaligen Kindl-Areals entstehen eine Treppe und ein Aufzug. Die Wendt Grundbau GmbH, Berlin, führte den Spezialtiefbau aus.
(Foto: Wendt Grundbau GmbH)

Für die Gründungsarbeiten hoben die Mitarbeiter des Bauunternehmens hinter der Außenmauer des Geländes eine Baugrube aus, in der die Bohrpfahlgeräte Stellung bezogen. In die Baugrube führte eine Rampe mit einem erheblichen Gefälle. „Ihre Ladung zu den Bohrlöchern zu bringen war für unsere Fahrmischer kein Problem, aber zumindest denen mit Automatikschaltung fiel es schwer, aus der Baugrube wieder rauszukommen“, erklärt Torsten Schiller vom Key Account Management der CEMEX Deutschland AG. „Wir haben dann eine Lösung gefunden – und die Fahrmischer per Radlader hochziehen lassen.“

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